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	<title>Aktion Archive - deutsche-heilpraktikerschule.de</title>
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	<description>Private Bildungseinrichtung - Ausbildung zum Heilpraktiker bundesweit und im Fernlehrgang</description>
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	<title>Aktion Archive - deutsche-heilpraktikerschule.de</title>
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		<title>Deutsche Heilpraktikerschule unterrichtet nach den neuen Prüfungsleitlinien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsche Heilpraktikerschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 09:55:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Heilpraktikerschule zeigt sich über die Verabschiedung und Veröffentlichung der bundeseinheitlichen Überprüfungsrichtlinien „Leitlinien zur Überprüfung von Heilpraktikeranwärterinnen und -anwärtern...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/neue-pruefungsleitlinien/">Deutsche Heilpraktikerschule unterrichtet nach den neuen Prüfungsleitlinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p><em>Die Deutsche Heilpraktikerschule zeigt sich über die </em>Verabschiedung und Veröffentlichung der bundeseinheitlichen Überprüfungsrichtlinien „Leitlinien zur Überprüfung von Heilpraktikeranwärterinnen und -anwärtern nach § 2 des Heilpraktikergesetzes der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz“ überaus zufrieden. „Es ist ein positiver Meilenstein in der Historie der Heilpraktiker“, sagt Michael Bochmann, Inhaber der Deutschen Heilpraktikerschule.</p>
<p>Im Sommer 2017 forderte die Deutsche Heilpraktikerschule im Zuge der Reformation der Heilpraktikerüberprüfung neben einheitlichen und definierten Prüfungsinhalten eine geregelte Ausbildungsordnung. „Diese Forderung wurde leider nicht erfüllt“, reklamiert Michael Bochmann und ergänzt: „Die zu überprüfenden Inhalte zur Ausübung der Heilkunde entsprechen unserem Curriculum. Im Patienteninteresse und einer Qualitätssicherung des Berufsstandes vermitteln wir nicht nur das umfangreiche medizinische, naturheilkundliche und psychotherapeutische Wissen, sondern dieses wird nun auch durch die zuständigen Gesundheitsämter abgefragt.“</p>
<p>Aus der Perspektive einer privaten Ausbildungseinrichtung tragen die Richtlinien zu einer besseren, einheitlich geregelten und damit gerechteren Überprüfung der Heilpraktikeranwärter bei. Auch der Fokus auf die Gesundheit des Patienten im Besonderen freut die Deutsche Heilpraktikerschule. „Wir bereiten nicht nur auf die Prüfung vor, wir lehren für die Heilpraktikerpraxis. Das ist und bleibt unser Credo“, berichtet Michael Bochmann. Umso mehr freut ihn, dass dies nun auch in der Gesetzgebung und Prüfungsdurchführung Einzug gefunden hat.</p>
<p>Die Heilpraktikerprüfung findet zweimal im Jahr statt. Die Inhalte der Überprüfung erstrecken sich mit Inkrafttreten der neuen Leitlinien über folgende Themen:</p>
<ul>
<li>Rechtliche Rahmenbedingungen und entsprechende Gesetzgebung</li>
<li>Gesundheitssystem und seine wesentlichen Strukturen</li>
<li>medizinrechtlichen Grenzen sowie Gefahren allgemein üblicher diagnostischer und therapeutischer Methoden</li>
<li>Grundregeln der Hygiene einschließlich Desinfektions- und Sterilisationsmaßnahmen</li>
<li>Bedeutung von Qualitätsmanagement und Dokumentation bei der Berufsausübung</li>
<li>Notfallsituationen</li>
<li>notwendigen Kenntnisse in der medizinischen Fachterminologie.</li>
<li>Medizinische Kenntnisse:</li>
</ul>
<p>&#8211; Anatomie<br />
&#8211; pathologischen Anatomie<br />
&#8211; Physiologie<br />
&#8211; Pathophysiologie<br />
&#8211; Pharmakologie<br />
&#8211; allgemeinen Krankheitslehre<br />
&#8211; akute und chronische Schmerzzustände<br />
&#8211; Erkennung und Behandlung von physischen und psychischen Erkrankungen<br />
&#8211; Erkrankungen des Herzes, Kreislaufs und der Atmung<br />
&#8211; Erkrankungen des Stoffwechsels und des Verdauungsapparats<br />
&#8211; immunologischen, allergologischen und rheumatischen Erkrankungen<br />
&#8211; endokrinologischen Erkrankungen<br />
&#8211; hämatologischen und onkologischen Erkrankungen<br />
&#8211; Infektionskrankheiten<br />
&#8211; gynäkologischen Erkrankungen<br />
&#8211; pädiatrischen Erkrankungen<br />
&#8211; Schwangerschaftsbeschwerden<br />
&#8211; neurologischen Erkrankungen<br />
&#8211; dermatologischen Erkrankungen<br />
&#8211; geriatrischen Erkrankungen<br />
&#8211; psychischen Erkrankungen<br />
&#8211; Erkrankungen des Bewegungsapparats<br />
&#8211; urologischen Erkrankungen<br />
&#8211; ophtalmologischen Erkrankungen<br />
&#8211; Erkrankungen des Halses, der Nase und der Ohren<br />
&#8211; In Befunden enthaltenen Laborwerte verstehen, bewerten und berücksichtigen<br />
&#8211; vollständige und umfassende Anamnese einschließlich eines psychopathologischen Befundes<br />
&#8211; keine Gefährdung der Patientengesundheit</p>
<p>Die Qualität der Heilpraktikerausbildung der Deutschen Heilpraktikerschule fußt nicht zuletzt auf dem Lehrmaterial. Sowohl digital im OnlineCampus als auch in gedruckter Form – dem Skriptmaterial. Egal ob Fernschüler oder Präsenzschüler an einem der bundesweit verteilten Standorte – überall erhalten Heilpraktikeranwärter die wissenschaftlich fundierten und aktuellen Skripte, die den neuen Leitlinien entsprechen.</p>
<p>Die Ausbildung Heilpraktiker für Naturheilkunde umfasst 27 medizinische und 16 naturheilkundliche Themen:</p>
<ol>
<li>Dermatologie</li>
<li>Niere/Blase</li>
<li>Herz</li>
<li>Kreislauf- und Gefäßsystem</li>
<li>Blut/Lymphe</li>
<li>HNO</li>
<li>Augen</li>
<li>Bewegungsapparat</li>
<li>Magen-Darm-Trakt</li>
<li>Leber/Galle/Pankreas</li>
<li>Stoffwechsel</li>
<li>Atmungssystem</li>
<li>Endokrinologie</li>
<li>Allgemeine Pathologie/ Immunologie</li>
<li>Neurologie</li>
<li>Geschlechtsorgane und Fortpflanzung</li>
<li>Rechtskunde</li>
<li>Differenzialdiagnostik</li>
<li>Onkologie und ganzheitliche Krebstherapie</li>
<li>Infektionslehre</li>
<li>Notfallmedizin</li>
<li>Psychiatrie</li>
<li>Desinfektion und Hygiene</li>
<li>Labor</li>
<li>Körperliche Untersuchungsmethoden</li>
<li>Injektionskurs</li>
<li>Anamneseerhebung</li>
</ol>
<p>Themen der Naturheilkunde</p>
<ol>
<li>Kinesiologie</li>
<li>Homöopathie</li>
<li>Phytotherapie</li>
<li>Ausleitungsverfahren</li>
<li>Segment- und Neuraltherapie</li>
<li>Irisdiagnose</li>
<li>Ohrakupunktur</li>
<li>Körperakupunktur</li>
<li>Biochemie nach Dr. Schüßler</li>
<li>Mikrobiologie des Magen-Darm-Traktes/Symbioselenkung</li>
<li>Eigenblut- und Sauerstofftherapie</li>
<li>Fußreflexzonentherapie</li>
<li>Kneippsche Anwendungen</li>
<li>Pathophysiognomie</li>
<li>Praxisführung und Marketing</li>
<li>Progressive Muskelrelaxation/Autogenes Training</li>
</ol>
<p>Heilpraktikeranwärter für Psychotherapie beschäftigen sich mit insgesamt 18 Themen:</p>
<ol>
<li>Klassifizierung psychiatrischer Störungen</li>
<li>Allgemeine Psychopathologie</li>
<li>Entwicklungspsychologie</li>
<li>Neurosenentstehungsmodelle – neurotische und affektive Störungen</li>
<li>organisch bedingte psychische Störungen</li>
<li>Abhängigkeit und Sucht</li>
<li>Schizophrenie und Wahn</li>
<li>Psychosomatik/somatoforme Störungen</li>
<li>Psychotraumatologie</li>
<li>Ess- und Schlafstörungen</li>
<li>Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen</li>
<li>Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter</li>
<li>Einführung in die Psychopharmakologie Psychiatrische Notfälle, Krisenintervention, Suizidalität 14. Familien- und Paartherapie</li>
<li>Gruppendynamik, Gruppenprozesse, Konfliktmanagement</li>
<li>Therapeutische Gesprächsführung</li>
<li>Einführung in Psychotherapieverfahren: Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, Systemische Therapie, Entspannungsmethoden, imaginative Verfahren</li>
<li>Aufbau und Strukturierung von Beratung und Therapie/Rechtsgrundlagen/Praxisführung/Therapieanträge/Abrechnungsverfahren</li>
</ol>
<p>Die Skripte und Vorlesungen der Deutschen Heilpraktikerschule werden regelmäßig den aktuellen Standards angepasst und aktualisiert.</p>
<p><a name="Link" href="https://hp-schule.pnp-media.de/infoheft-deutsche-heilpraktikerschule/">Infomaterial bestellen</a> | <a name="Link" href="https://hp-schule.pnp-media.de/online-campus/online-campus-testen-lp/">OnlineCampus testen</a> |<a name="Link" href="https://hp-schule.pnp-media.de/beratungsgespraech-vereinbaren/"> Beratungsgespräch vereinbaren</a></p>
<p>Dieser Beitrag wurde von Kati Fritzsche verfasst. Grafik: istock</p>
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		<title>Weihnachtszeit &#8211; Staade Zeit &#8211; Stress laß nach!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsche Heilpraktikerschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 20:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele beobachten es jedes Jahr: die Anforderungen vor dem Weihnachtsfest steigen an und damit die Anspannung und auch der persönliche...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Viele beobachten es jedes Jahr: die Anforderungen vor dem Weihnachtsfest steigen an und damit die Anspannung und auch der persönliche Stress. Kaum jemand kann sich noch die Zeit nehmen, die „Stille Adventszeit“, oder wie wir in Bayern sagen, die „Staade Zeit“, zu genießen.</p>
<h3>Muss wirklich jede Weihnachtsfeier sein?</h3>
<p>Schon kleine Hilfen und Tipps bringen mehr Gelassenheit ins Leben, nicht nur vor Weihnachten.</p>
<p>Jedes Jahr wiederholt es sich: kaum naht die Adventszeit, so scheint es, als gäbe es noch mehr zu tun, als in den übrigen Monaten. Viele Menschen setzen sich mit ihren eigen Ansprüchen an Geschenke, Weihnachtsplanung, Essen und Silvesterfestivität enorm unter Druck. Es müssen unbedingt noch geplante Vorhaben beendet, geschäftliche und private Einladungen wahrgenommen werden. Veranstaltungen, die passend zu dieser Jahreszeit angeboten werden, werden „eingeschoben“, statt dass diese kulturellen Ereignisse wirklich als entspannter Genuß wahrgenommen werden.</p>
<p>Wir vergessen, dass es eigentlich eine besinnliche, stille Zeit sein sollte. Durch diese permanente Überforderung mit ihrem Dezember-Höhepunkt endet nicht selten der Heiligabend im Streit oder mit ersten Krankheitszeichen.</p>
<p>Dabei könnte man die Zeit auch genießen. Voraussetzung dafür ist, daß man bereit ist, persönliche Interessen abzuwägen. Natürlich gibt es Verpflichtungen, wie den Jahresabschluß, der nicht verschoben werden kann. Aber muss man jede Weihnachtsfeier mitmachen?</p>
<h3>Tipps für eine stressfreiere Zeit</h3>
<p>Es gibt ein paar Tricks, wie man seine Tagesplanung stressfreier gestaltet.</p>
<p><strong>Führen Sie eine To-Do-Liste</strong></p>
<p>Darauf notieren Sie, was wann getan werden muss. Jede erledigte Arbeit wird abgehakt. Das wichtigste dabei: Niemals mehr vermerken, als zu schaffen ist. Bleiben Sie im Zeitplan realistisch, denn jeder Punkt, der abends nicht abgehakt ist, setzt einen noch mehr unter Druck. Setzen Sie auch kleine Pausen auf die Liste, damit Sie sich diese Zeit auch wirklich nehmen. Genießen Sie z.B. eine heiße Schokolade mit Zimt, so bekommen Sie ein angenehmes Glücksgefühl mit einem Hauch Wärme. Nach der Regeneration können Sie entspannt den nächsten Planungspunkt angehen.</p>
<p>Es ist nicht immer zu vermeiden, dass Arbeiten mit Energie und unter Zeitdruck erledigt werden müssen. Steigt Ihr Puls und sind Sie am Höhepunkt der Anspannung, so hilft es, entspannende Übungen einzuschieben. Setzen Sie sich, schließen Sie die Augen und atmen Sie einige Minuten ruhig durch die Nase ein und durch den Mund aus. Anschließend sollten Sie sich Zeit nehmen, durch Sport oder einen Spaziergang an der frischen Luft die Anspannung weiter abzubauen. Auch ein Tanz zur Lieblingsmusik kann schon in kürzerer Zeit weiterhelfen. Sofern Sie können, schieben Sie einen Kurzschlaf von 20 Minuten ein. Machen Sie dies öfter, fällt es Ihnen auch leicht, sofort für diese Minuten einzuschlafen. Sie erwachen erfrischt und können voller Energie weiterarbeiten.</p>
<h3>Naturheilmittel für Nervenstärke</h3>
<p>Zum Abschluß empfehlen wir Ihnen noch ein altes Naturheilmittel, das die Nerven stärkt und beruhigt:</p>
<p><strong>Eisenkraut (Verbena officinalis)</strong></p>
<p>Eisenkraut gehört zur Familie der Verbenen. Es ist filigran und blüht zartlila. Es wächst an Gehwegkanten, Pflastersteinfugen und anderen steinigen Unterböden.</p>
<p>Räucherungen mit Eisenkraut sind in nervlich angespannten Zeiten erdend und beruhigend. Man sagt dem Eisenkraut nach,dass es Mut und Stärke gibt. Innerliche Anwendungen als Tee oder Tinktur kann bei Störungen wie nervöse Herzbeschwerden, Anspannung und Übererregung, wie Prüfungsstress genauso eingesetzt werden, wie zur Stärkung bei Schwächezuständen nach Krankheiten.</p>
<p><strong>Eisenkraut – Tinktur</strong></p>
<p>25 g getrocknetes Eisenkraut geben Sie in eine helle Flasche und gießen dies mit 0,5 l Alkohol (Wodka) auf. An einen kühlen und dunklen Ort stellen und nach vier Wochen abfiltern.</p>
<p>Die Tinktur in einer dunklen Flasche lagern.</p>
<p>Bei Beschwerden täglich 1-2 Teelöffel nehmen. Bei empfindlichen Magen, Alkoholunverträglichkeit oder für Kinder die Tinktur mit der gleichen Menge Wasser verdünnen.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen eine schöne und stressfreie Adventszeit!</p>
<h3>DIE HEILPRAKTIKER e.V.</h3>
<p>Zur Unterstützung einer stressfreien Praxistätigkeit bietet sich eine Mitgliedschaft beim Berufsverband  DIE HEILPRAKTIKER e.V. an. Der Verband hilft Ihnen bei der Praxisgründung und bietet anschließend  Unterstützung bei allen Fragen rund um die Berufsausübung, wie z.B.  Beratung in Berufsrecht, bei einer Praxisbegehung oder bei Abrechnungsfragen. Berufseinsteiger erhalten Mentorenbegleitung zu Beginn ihrer Praxistätigkeit. Ihre Tätigkeit können Sie Schritt für Schritt ausbauen, Ihr Know How dazu erhalten Sie durch hochqualifizierte und breit gefächerte Fortbildungen. Nicht zuletzt setzt sich der Verband öffentlich für die Interessen des Berufsstandes ein. Informieren Sie sich auf <strong><a name="Link" href="http://www.DIE-HEILPRAKTIKER-ev.de">www.DIE-HEILPRAKTIKER-ev.de</a></strong></p>
<p>Dieser Beitrag wurde vom Verband DIE HEILPRAKTIKER e.V. als Gastbeitrag verfasst.</p>
<p>Der Fernlehrgang Stressmanagement und Entspannungsverfahren der Fernakademie der Deutschen Heilpraktikerschule bietet mehr als Tipps zur Entspannung, sondern gibt Ihnen ein Handwerkszeug, um auch Ihren Patienten mehr Etnspannung zu bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/stress-lass-nach/">Weihnachtszeit &#8211; Staade Zeit &#8211; Stress laß nach!</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Claudia Matting: Mein Weg zur Psychotherapeutischen Heilpraktikerin</title>
		<link>https://hp-schule.pnp-media.de/claudia-matting-psychotherapeutische-heilpraktikerin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsche Heilpraktikerschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 13:57:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Absolventenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Claudia Matting im Interview mit der Deutschen Heilpraktikerschule Leipzig Claudia Matting ist 1973 in der Nähe von Bonn geboren und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/claudia-matting-psychotherapeutische-heilpraktikerin/">Claudia Matting: Mein Weg zur Psychotherapeutischen Heilpraktikerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><h3>Claudia Matting im Interview mit der Deutschen Heilpraktikerschule Leipzig</h3>
<p>Claudia Matting ist 1973 in der Nähe von Bonn geboren und lebt seit Beginn der 90er Jahren in Leipzig. 2011 entschied sie sich für die Psychotherapeutische Heilpraktikerausbildung an der Deutschen Heilpraktikerschule in Leipzig.  Im Sommer 2014 bestand Claudia Matting die Heilpraktikerprüfung und praktiziert seit Herbst des gleichen Jahres als Psychotherapeutische Heilpraktikerin. Trotz einer arbeitsintensiven Zeit hat sie bis heute keinen Tag ihre Entscheidung bereut, resümiert sie in unserem Interview. Claudia Matting wusste von Anfang an, was sie wollte und mit diesem klaren Ziel startete sie die Ausbildung an der Deutschen Heilpraktikerschule. Wir haben uns mit ihr über die Ausbildung und ihren Weg unterhalten.</p>
<h4><strong>Woher kam Ihr Anstoß bzw. Ihr Wunsch Psychotherapeutische Heilpraktikerin zu werden?</strong></h4>
<p>Ich war bereits berufsbegleitend während meiner Tätigkeit als Lehrerin in körper-psychotherapeutischer Ausbildung. Die Beschäftigung mit der Thematik hat im Laufe der Zeit in mir den Wunsch reifen lassen, therapeutisch tätig zu sein.</p>
<h4><strong>Welche Bedeutung hat die Ausbildung an der Deutschen Heilpraktikerschule für Ihre heutige Arbeit?</strong></h4>
<p>Ich sehe die Ausbildung an der Deutschen Heilpraktikerschule als eine grundlegende Basis für meine heutige Arbeit. Das Gelernte ist der notwendige theoretische Boden, der mir in der Begleitung von Menschen unterschiedlichster seelischer Krankheitsbilder und Lebenskrisen eine wichtige Orientierung gibt. Die Prüfung bildete die rechtliche Grundlage für die spätere Tätigkeit. Allerdings ist diese Ausbildung aus meiner Sicht alleine nicht ausreichend, um als Psychotherapeutische Heilpraktikerin tätig zu sein. Ich sehe es als Teil der Verantwortung eines jeden Heilpraktikers, dass nach dem Bestehen der Prüfung der Weg der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung kontinuierlich weitergeht.</p>
<h4><strong>Auf welches Verfahren haben Sie sich spezialisiert?</strong></h4>
<p>Ich habe eine körperpsychotherapeutische Hakomi- und eine bindungstherapeutische Ausbildung. Beide Ansätze lassen sich wunderbar miteinander verbinden. Derzeit bilde ich mich außerdem im Bereich Somatic Experiencing weiter, das auf die Auflösung von traumatischen Erfahrungen gerichtet ist. Dies stellt eine wertvolle Vertiefung und Erweiterung für meine therapeutische Tätigkeit dar.</p>
<h4><strong>Können Sie ein paar Worte zu Ihren therapeutischen Schwerpunkten sagen? Was kann man sich denn darunter vorstellen?</strong></h4>
<p>Körperpsychotherapeutisch mit Hakomi zu arbeiten bedeutet, dass der Körper und seine Empfindungen in den psychotherapeutischen Prozess einbezogen werden. Denn alle Lebenserfahrungen, die wir machen, speichert unser Körper im sogenannten Körpergedächtnis. Das bedeutet zum einen, dass Erfahrungen aus der Vergangenheit nicht alleine über Sprache, sondern auch über die Wahrnehmung des Körpers zugänglich werden. Und zum anderen, dass eine achtsame und wohlwollend annehmende Haltung der Empfindungen im Hier und Jetzt alte, unbewusste Muster bewusst machen und diese dadurch veränderbar werden.</p>
<p>Bindungstherapie bedeutet unsere Art von Kontakt und Verbundenheit zu uns selbst und zu anderen Menschen vor dem Hintergrund der eigenen frühen Bindungserfahrungen zu betrachten.</p>
<p>Somatic Experiencing legt einen Schwerpunkt darauf, das Nervensystem darin zu unterstützen, zurück zu mehr Regulation zu finden, die durch traumatische Erfahrungen durcheinandergekommen ist. Wenn ein Schrecken im wahrsten Sinne des Wortes in uns steckengeblieben ist, braucht der Körper Unterstützung, bestimmte Reaktionen zu Ende zu bringen um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.</p>
<h4><strong>Was begeistert Sie an dieser Arbeit genau?</strong></h4>
<p>Die Ansätze, mit denen ich arbeite, ergänzen sich wunderbar. Sie legen alle großen Wert auf eine achtsame, wertschätzende und auch eine ressourcenorientierte Haltung. Das ist mir für die therapeutische Arbeit sehr wichtig. Mich begeistert zu sehen, dass wir eine Wahl haben, wohin wir unseren Fokus lenken. Häufig ist Psychotherapie ja eher problemorientiert. Inzwischen wissen wir aber, dass ein ressourcenorientiertes Arbeiten sehr wirksam ist. Dabei geht es nicht darum die Vergangenheit zu beschönigen oder über schlimme Erfahrungen hinwegzugehen. Aber es ist bedeutsam Menschen darin zu unterstützen nicht in Altem steckenzubleiben, sondern die vorhandenen Kräfte und Kompetenzen zu stärken. So entsteht (wieder) ein Erleben von Handlungsfähigkeit. Ein solches achtsames und ganzheitliches Arbeiten kann aus meiner Erfahrung eine tiefe Wirkung entfalten hin zu mehr kraftvoller Lebendigkeit. Dies in der Arbeit immer wieder ganz konkret begleiten, unterstützen und miterleben zu dürfen, macht mir wirklich große Freude und erfüllt mich sehr.</p>
<h4><strong>Wie sind Sie damals auf die Deutsche Heilpraktikerschule als Ausbildungseinrichtung gestoßen? Warum haben Sie sich für die Ausbildung bei der Deutschen Heilpraktikerschule entschieden?</strong></h4>
<p>Auf meiner Suche nach einer Ausbildung zum Psychotherapeutischen Heilpraktiker bin ich 2011 als erstes auf die Deutsche Heilpraktikerschule aufmerksam geworden und gleich nach einem ersten herzlichen Informations- und Vorstellungsgespräch dortgeblieben. Ich fühlte mich von Beginn an sehr persönlich betreut und sehr individuell zugewandt begleitet. Nicht immer fand ich es leicht, die umfangreichen Skripte und die angegebene Literatur bis zum nächsten Blockseminar neben dem laufenden Alltag zu bearbeiten. Um es ehrlich zu sagen &#8211; es war wirklich eine arbeitsintensive Zeit. In allen Seminaren habe ich neben den umfänglichen Fachinhalten sehr viel dadurch gelernt, dass die Ausbilder alle aus der Praxis kamen und durch ihre unterschiedlichen therapeutischen Ansätze viele Möglichkeiten zum Austausch und Reflektieren boten. Immer ein offenes Ohr zu finden, welche Fragen sich auch stellten und auf vielfältigen Lernwegen den reichhaltigen Stoff zu verinnerlichen, waren für mich Aspekte, die ich durchgehend als sehr angenehm und unterstützend empfand.</p>
<h4><strong>Was hat Ihnen in der Prüfungsvorbereitung geholfen? Wie haben Sie sich vorbereitet?</strong></h4>
<p>Ganz besonders in der Intensivphase während meiner Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung habe ich das wöchentliche Repetitorium zu schätzen gelernt. Dieser intensive Übungsraum hat mir sehr geholfen, mich im Lernen zu strukturieren und „dranzubleiben“. Das Repetitorium bot eine sehr engmaschige Möglichkeit Inhalte zu hinterfragen und zu vertiefen, Wissenslücken zu ergänzen und vor allem Gelerntes selber zu formulieren und auf diese Weise sehr konkret ein „Prüfungsgespür“ zu entwickeln. Neben intensivem Selbststudium fand ich es auch sehr unterstützend mich in einer Lerngruppe auszutauschen. So vorbereitet konnte ich im ersten Anlauf die Prüfung erfolgreich absolvieren.</p>
<h4><strong>Wie haben Sie Ihre Praxistätigkeit aufgebaut?</strong></h4>
<p>Ich bin im Herbst 2014 gestartet. Es brauchte zu Beginn etwas Geduld, aber die Nachfrage ist inzwischen groß – auch über die Grenzen von Leipzig hinaus. Durch Weiterempfehlung und über meine Internetseite werde ich am häufigsten gefunden. Aber auch durch Listung in Portalen und auf Therapeutenlisten werden Menschen auf mich aufmerksam.</p>
<h4><strong>Was empfehlen Sie neuen Heilpraktikern für Ihre Tätigkeit?</strong></h4>
<p>Die Erfahrung wächst mit dem Tun. Austausch mit Kollegen und Kolleginnen, Weiterbildung und regelmäßige Supervision, um die eigene Arbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln, finde ich enorm wichtig. Auch muss man an den eigenen Themen kontinuierlich weiterarbeiten, um gute therapeutische Arbeit leisten zu können. „Man kommt nicht trocken durch den Regen“, hat einer meiner Ausbilder einmal gesagt. Deshalb finde ich es so gut und richtig, dass während der Ausbildung an der Deutschen Heilpraktikerschule bereits ein Teil der Selbsterfahrung absolviert werden kann. Das ist eine notwendige Vorarbeit für die spätere Arbeit mit Klientinnen und Klienten und endet auch nicht mit der Prüfung, sondern ist ein fortlaufender Prozess, dem wir als therapeutisch Tätige offen gegenüber sein sollten.</p>
<h4><strong>Wie sehen Sie die Entwicklung des Berufsbildes des Psychotherapeutischen Heilpraktikers?</strong></h4>
<p>Der Beruf des Psychotherapeutischen Heilpraktikers gewinnt aus meiner Sicht zunehmend an Bedeutung. Der Bedarf ist da! Lange Wartezeiten bei Psychotherapeuten mit Kassenzulassung sind kein Geheimnis. Trotz gesetzlicher Anpassung für die Regelung zum Erstgespräch sind Wartezeiten bis zu einem Jahr keine Seltenheit. Hier können wir unterstützen. Durch unterschiedliche Spezialisierungen erweitern wir das Spektrum an psychotherapeutischen Ansätzen, so dass Menschen inzwischen eine große Auswahl an Therapieformen zur Verfügung steht, die das Angebot der kassenärztlich niedergelassenen Psychotherapeuten ergänzen.</p>
<h3><strong>Wenn Sie heute noch einmal an den Beginn Ihrer Ausbildung zurückdenken&#8230;?</strong></h3>
<p>Dann erinnere ich mich besonders daran, dass von Anfang an Theorie und Praxis und Selbsterfahrung intensiv miteinander verknüpft wurden und wir vielfältige Angebote bekamen das Erlernte von Beginn an in einer festen Seminargruppe auszuprobieren und anzuwenden. Das war toll!</p>
<p>Für mich war es genau die richtige Entscheidung!</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos finden Sie unter <a name="Link" href="http://www.hakomi-leipzig.de">www.hakomi-leipzig.de</a></p>
<p>Das Interview führte Kati Fritzsche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/claudia-matting-psychotherapeutische-heilpraktikerin/">Claudia Matting: Mein Weg zur Psychotherapeutischen Heilpraktikerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Stellungnahme der Deutschen Heilpraktikerschule anlässlich der Beschlüsse des 120. Deutschen Ärztetags</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsche Heilpraktikerschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 11:15:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 23. bis 26. Mai 2017 kam der Deutsche Ärztetag in Freiburg zusammen. Das 446 Seiten lange Beschlussprotokoll beinhaltet unter...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/aerztetag/">Stellungnahme der Deutschen Heilpraktikerschule anlässlich der Beschlüsse des 120. Deutschen Ärztetags</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Vom 23. bis 26. Mai 2017 kam der Deutsche Ärztetag in Freiburg zusammen. Das 446 Seiten lange Beschlussprotokoll beinhaltet unter anderem zwei Forderungen an den Gesetzgeber, die das Berufsbild des Heilpraktikers betreffen. Zum einen wird die Definition der Heilkunde und deren gesetzliche Verankerung gefordert und zum anderen soll zum Schutz der Patienten die Ausübung der Heilkunde verbessert und eine Gefährdung der Patienten ausgeschlossen werden.</p>
<h4>Zusammenfassung der Beschlüsse</h4>
<p>Zur deutlichen Abgrenzung von Paramedizin und dem Heilpraktikerwesen fordert der Deutsche Ärztetag unter TOP Ib – 44 den Gesetzgeber auf, die Definition der Heilkunde gesetzlich zu verankern. Diese Forderung basiert auf der Begründung, dass die fehlende Definition der seriösen Heilkunde Patienten verunsichert und deren Ängste ausnutzt. Dieser Antrag wird zur weiteren Beratung an den Vorstand der Bundesärztekammer übergeben.</p>
<p>Im TOP Ib – 89 beschließt der Deutsche Ärztetag die Reform des Heilpraktikerwesens. Der Gesetzgeber müsse alle invasiven Maßnahmen sowie die Behandlung von Krebserkrankungen vom zulässigen Tätigkeitsumfang von Heilpraktikern ausschließen. Bei Krankheiten, die vermutlich über eine Befindlichkeitsstörung hinausgehen, müsse der Heilpraktiker den Kranken zum Arzt schicken. Heilpraktiker übten „keinen Gesundheitsfachberuf“ aus, stellten die Ärztetags-Delegierten fest.  Heilpraktiker stünden somit außerhalb der sonst im Gesundheitswesen geltenden Anforderungen klar definierte fachliche Qualifikationen auf der Basis fundierter Standards und eine hohe Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung. Es sei gerade „das zentrale Merkmal des Heilpraktikerwesens, außerhalb geltender Standards und allgemein anerkannter Wirksamkeitsmechanismen tätig werden zu dürfen.“ Der Deutsche Ärztetag bezeichnet die öffentliche Wahrnehmung von Heilpraktiker als „kleine Ärztinnen und Ärzte“, die komplementärmedizinisch tätig sind und Naturheilverfahren, Homöopathie und andere Verfahren im Gegensatz zur Schulmedizin praktizieren.</p>
<h4>Stellungnahme der Deutschen Heilpraktikerschule</h4>
<p>Wir stimmen mit dem Deutschen Ärztetag überein, dass die Zulassungsvoraussetzungen für die Erlaubniserteilung für den Heilpraktikerberuf reformiert werden müssen. Daran arbeiten bereits durch die Bundesregierung eingesetzte Gremien gemeinsam mit Vertretern der Länder und des Heilpraktikerdachverbands. Zum 01.01.2018 sollen die neuen Regelungen greifen. Auch die Deutsche Heilpraktikerschule hat dazu bereits in der Vergangenheit klar <a name="Link" href="https://hp-schule.pnp-media.de/presse/pm-reform-heilpraktikergesetz/">Stellung </a>bezogen.</p>
<p>Wir stimmen mit den Ärztevertretern auch dahingehend überein, dass die Ausbildungsinhalte standardisiert und auf einem hohen Niveau durch qualifizierte Ausbildungseinrichtungen, wie der Deutschen Heilpraktikerschule, vermittelt werden sollen.</p>
<p>Bei genauer Betrachtung der restlichen, allgemeinen Forderungen handelt es sich um wiederholte Pauschalisierungen, die bereits mehrmals von den Heilpraktikerverbänden kommentiert und zurückgewiesen wurden.</p>
<p>Zwischen den Zeilen kommt auch eher die Angst zum Ausdruck, eigene Umsatzquellen, nämlich individuelle, durch die Patienten selbst zu finanzierende Gesundheitsleistungen (IGEL) zu verlieren. Dieser Markt, in dem die gleichen Leistungen angeboten werden, die traditionell in Heilpraktikerpraxen beheimatet sind, boomt auch in der Ärzteschaft. Geht es ums Geld, wird nicht nach Wissenschaftlichkeit gefragt.</p>
<p>Zu den „invasiven Maßnahmen“ gehören nicht nur die Blutabnahme zum Zwecke der Diagnostik, sondern auch bewährte Infusionen mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln, Vitaminen und Mineralstoffen. Aber ebenso die Behandlung mit Akupunkturnadeln, das Baunscheidtieren, die Schröpfkopfbehandlung, Aderlässe und die Blutegeltherapie sind invasive Verfahren, die zum medizinisch-kulturellen Erbe unseres Kulturkreises gehören.</p>
<p>Entsprechend der Sorgfaltspflicht, die sowohl für Ärzte als auch für Heilpraktiker gilt, erfolgt eine Krebsbehandlung grundsätzlich komplementär, also parallel und unterstützend zum offiziellen Behandlungsstandard. Gerade hier lehnt die Deutsche Heilpraktikerschule ein Entweder-Oder entschieden ab und setzt sich für eine enge Zusammenarbeit mit der Schulmedizin ein. Die Praxis zeigt, dass gerade notwendige Chemotherapien durch naturheilkundliche Begleitung besser vertragen werden können.</p>
<p>Der pauschale Vorwurf mancher Ärztevertreter, der Besuch beim Heilpraktiker berge Gefahren, hält keiner Überprüfung stand. Zur Orientierung können die derzeitigen Berufshaftpflichtbeiträge für Heilpraktiker einbezogen werden. Die deutlich niedrige Summe lässt auf ein geringes Risiko schließen.</p>
<p>Statt der Pauschalverurteilung einer gesamten Berufsgruppe wegen einzelner „Schwarzer Schafe“ sollte eine faktenbezogene, sachliche Diskussion geführt werden. Von einer wissenschaftlich denkenden Ärzteschaft sollte auch eine dementsprechend sachlich-nüchterne Einordnung einzelner Kunstfehler zu erwarten sein, die zweifelsohne eine Überprüfung der Qualitätssicherung und entsprechende Handlungsleitlinien erfordern. Schließlich wäre es auch eine vollkommen absurde Konsequenz, eine gesamte Klinik als Sicherheitsrisiko für den Patienten einzustufen, wenn nur einem der Ärzte ein Fehler unterlaufen ist.</p>
<p>Wenn nur nach „anerkannten Wirkmechanismen“ und „standardisiert“ therapiert werden dürfte, würden viele althergebrachte und aus der Erfahrung heraus wirksame Methoden dem Patienten vorenthalten. Das wäre nicht nur zum Schaden der Patienten, sondern auch ein wesentlicher Rückschritt in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Die individuelle Wahlfreiheit der Bevölkerung, ein bedeutender Bestandteil unserer Demokratie, würde wesentlich eingeschränkt werden.</p>
<p>Zudem wären auch zahlreiche individuelle Gesundheitsleistungen in den ärztlichen Praxen davon betroffen.</p>
<p>Kritiker sollten sich vielmehr die Frage stellen, warum diese oder jene Methode der Naturheilkunde so wirksam ist und wissenschaftlich nach Antworten darauf suchen, anstatt den aktuellen Erkenntnisstand zum Maßstab aller Dinge zu machen.</p>
<p>Nur weil die bisherigen Hypothesen über die Wirkweisen sich als falsch erwiesen haben, bedeutet dies noch lange nicht, dass man die Wirkung an sich und damit die medizinische Maßnahme infrage stellen kann. Eine solche Denkweise wäre als unwissenschaftlich zu betrachten und der Ärzteschaft nicht würdig.</p>
<p>Es ist an der Zeit, alte, eingefahrene Denkweisen zu überwinden und im Sinne der Gesundheit des einzelnen Menschen ergänzend zusammenzuarbeiten.</p>
<p><a name="Link" href="https://hp-schule.pnp-media.de/wp-content/uploads/2017/05/Auszug-120.-Deutscher-Ärztetag-2017.pdf">Download Auszug aus dem Beschlussprotokoll</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/aerztetag/">Stellungnahme der Deutschen Heilpraktikerschule anlässlich der Beschlüsse des 120. Deutschen Ärztetags</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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		<title>Leserbrief an den Stern &#8211; Reaktion auf den Artikel der Ausgabe Nr. 17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsche Heilpraktikerschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 14:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stern titelte in seiner 17. Ausgabe des Jahres 2017 &#8222;Gefährliche Heilpraktiker &#8211; Worauf Patienten bei der Wahl ihres Alternativ-Mediziners...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/leserbrief/">Leserbrief an den Stern &#8211; Reaktion auf den Artikel der Ausgabe Nr. 17</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Der Stern titelte in seiner 17. Ausgabe des Jahres 2017 &#8222;Gefährliche Heilpraktiker &#8211; Worauf Patienten bei der Wahl ihres Alternativ-Mediziners achten müssen&#8220;. Der Inhalt der Reportage ist nicht so reißerisch wie der Titel vermuten lässt. Bernhard Albrecht recherchierte mit Margot Weber für diese Reportage und versucht auf zwölf Seiten die Komplexität der Themen Heilpraktikergesetz, Heilpraktikerausbildung und alternative Heilmethoden darzustellen. Letztendlich ein grober Überblick über gesetzliche Lücken und bedauerliche Einzelfälle. Der Stern-Chefredakteur Christian Krug formuliert in seinem Editorial: &#8222;Es geht dabei nicht um die Heilpraktiker, die sich mit Herzblut für ihre Patienten aufopfern und gute Arbeit leisten, sondern darum, welche Schlupflöcher schwarze Schafe finden.&#8220; <a name="Link" href="https://hp-schule.pnp-media.de/profile/michael-bochmann/">Michael Bochmann</a> hat in einem Leserbrief an den Stern zu dem Artikel Stellung genommen.</p>
<p>__________________________________________________________________________________________________</p>
<p>Sehr geehrter Herr Albrecht, sehr geehrter Herr Krug,</p>
<p>ich möchte mich bei Ihnen für die Stern-Reportage bedanken. Anders als der Titel vermuten ließ, haben Sie den Beruf des Heilpraktikers und die komplementäre Medizin nicht vollständig alternativlos dargestellt. Als praktizierender Heilpraktiker und Inhaber der Deutschen Heilpraktikerschule möchte ich dennoch zu ausgewählten Aussagen Ihrer Reportage Stellung nehmen.</p>
<p>In meiner zwanzigjährigen Tätigkeit begleiten mich stetig die Diskussion, um den Beruf des Heilpraktikers. Die negative Wahrnehmung beruht auf einer falschen Darstellung des Berufs in der Öffentlichkeit. Das ist bedauerlich, da durch Journalisten meist nur die negativen Einzelfälle aufgegriffen werden. Diese überschatten immer wieder unseren Berufsstand.</p>
<p>Auch wenn das veraltete Heilpraktikergesetz von 1939 nicht die Tragweite und den von Ihnen gewünschten Patientenschutz aufweist, haben seriös praktizierende Heilpraktiker weitere gesetzliche Pflichten einzuhalten.</p>
<p>So verbietet u.a. das Heilmittelwerbegesetz irreführende, falsche und täuschende Aussagen zu Medikamenten, Verfahren oder Behandlungsmethoden.</p>
<p>Das Patientenrechtegesetz gilt sowohl für einen Arzt als auch für Heilpraktiker. Patienten haben immer einen Anspruch auf eine angemessene Aufklärung, Beratung und sorgfältige, qualifizierte Behandlung. Es ist gesetzlich verpflichtend Patienten umfassend über alles zu informieren und aufzuklären. Dazu gehören sämtliche Umstände der Behandlung wie Diagnose, Folgen, Risiken und mögliche Alternativen der Behandlung.</p>
<p>Die schwarzen Schafe unserer Branche und die bedauerlichen Einzelfälle verletzen diese gesetzlichen Pflichten. Ich stimme Ihnen zu, dass es nicht an Vorschriften fehlt, sondern an den Kontrollen und Konsequenzen.</p>
<p>Für uns sind die aktuell bekannten Änderungen des Heilpraktikergesetzes nicht weitreichend genug und wir setzen uns aktiv für eine weitreichende Änderung ein. Wie Sie beispielsweise in unserer Stellungnahme entnehmen können. (Link: <a name="Link" href="https://hp-schule.pnp-media.de/presse/pm-reform-heilpraktikergesetz/">https://hp-schule.pnp-media.de/presse/pm-reform-heilpraktikergesetz/</a>)</p>
<p>Wir legen in unserer Ausbildung großen Wert darauf praxisorientiertes medizinisches und naturheilkundliches Wissen zu vermitteln. Von Esoterik und anderen unseriösen Angeboten distanzieren wir uns. Unsere Ausbildungsteilnehmer und späteren Heilpraktiker sollen nicht nur die anspruchsvolle Prüfung beim Gesundheitsamt bestehen, sondern in der Naturheilkunde so umfänglich ausgebildet werden, dass sie die Wirkungen und auch Grenzen der Naturheilkunde kennen.</p>
<p>Allen voran fordern wir bei der Novellierung eine staatliche Anerkennung der Ausbildung, eine bundesweit einheitliche Ausbildungs- und Prüfungsordnung und Praktika. Darüber hinaus halten wir es für angebracht, in der Heilpraktikerüberprüfung nicht nur medizinisches Wissen zur „Gefahrenabwehr“, sondern auch Kenntnisse in naturheilkundlichen Verfahren, abzufragen.</p>
<p>Widersprechen möchte ich Ihnen in dem Punkt bezogen auf untätige Berufsverbände. Wir sind im Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH) organisiert und aktiv. Ich kann eine Untätigkeit und nur kosmetische Änderung des Heilpraktikergesetzes nicht zustimmen. Ich bin im stetigen Austausch mit dem Vorstand des VDH, der sich unseren Forderungen zur Anerkennung der Ausbildung anschließt und dies in den besagten Arbeitsgruppen aktiv einfordert. Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU im Bundestag, Frau Maria Michalk hat bereits in der TV-Sendung FAKT IST! vom 9. Januar 2017 verlauten lassen, dass es ein langwieriger Prozess sei, eine Ausbildungsordnung zu etablieren.</p>
<p>Hier sehe ich jedoch die größten Chancen sowohl für meinen Berufsstand als auch für den Patientenschutz. Denn so können unseriöse und gesetzeswidrige Aktionen zwar nicht vollständig ausgeschlossen, jedoch Schlupflöcher geschlossen werden. Hier sehe ich neben Verbänden, Ämtern und Behörden auch die Medien in der Pflicht, an dem positiven Bild des Heilpraktikers mitzuwirken.</p>
<p>Bei all der guten Recherche und Betrachtungsweisen Ihres Artikels finde ich es bedauerlich, dass im Zusammenhang mit der Heilkunde und dem Beruf des Heilpraktikers meist nur auf die esoterisch und spirituell orientierten Praktiken und auf die Krebstherapie Bezug genommen wird. In meinen Augen fehlt in allen Berichterstattungen der Blick auf die wesentlichen naturheilkundlichen Verfahren. Ausleitungsverfahren, Kneipp oder die Pflanzenheilkunde finden in den journalistischen Betrachtungsweisen wenig Beachtung. Naturheilkunde ist weit mehr als Akupunktur, Homöopathie oder Osteopathie.</p>
<p>Wie gelegentlich  auch in der Schulmedizin sind auch in der Naturheilkunde die Wirkungsweisen von Verfahren umstritten. Studien belegen und widerlegen immer wieder den Erfolg und Misserfolg von Behandlungsmethoden. Ich sehe es als wichtig an, dass sowohl Ärzte als auch Heilpraktiker im Interesse ihrer Patienten handeln sollten. Eine Krebserkrankung lässt sich in der Tat nicht mit Homöopathie heilen. Chronische Schmerzen im Knie können hingegen mit Akupunktur oder Ausleitungsverfahren Linderung erfahren, und eine unnötige Operation vermeiden. Wünschenswert wäre, dass Schulmedizin und komplementäre Medizin im Interesse der Gesundheit zusammenarbeiten, statt sich als Konkurrenz zu sehen. Eine Anerkennung der Ausbildung würde keine arztähnliche Aufwertung bedeuten, sondern im Interesse von Patienten weitere Heilverfahren komplementär zur Schulmedizin einführen.</p>
<p>Ihre Überlebenstipps für den Dschungel der Alternativmedizin sind für den Leser gut gemeint, aber greifen aus meiner Sicht zu kurz. Gern stehen wir Ihnen für weitere Recherchen und Reportagen zu diesem Thema beratend zu Seite.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Michael Bochmann<br />
Heilpraktiker &amp; Inhaber der Deutschen Heilpraktikerschule</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Text wurde verfasst von Kati Fritzsche. Foto: Istock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Manuka Honig &#8211; das natürliche Antibiotikum</title>
		<link>https://hp-schule.pnp-media.de/manuka-honig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsche Heilpraktikerschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 06:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manuka Honig – das natürliche Antibiotikum Honig wird schon seit jeher bei Erkältungen empfohlen &#8211; gerne in Kombination mit heißer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/manuka-honig/">Manuka Honig &#8211; das natürliche Antibiotikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><h5>Manuka Honig – das natürliche Antibiotikum</h5>
<p>Honig wird schon seit jeher bei Erkältungen empfohlen &#8211; gerne in Kombination mit heißer Milch. Dabei  schätzt man besonders die antibakterielle Wirkung des Trunks, die der Honig, neben Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen liefert. Welchen Honig man dafür verwendet, ist lange  nebensächlich gewesen. Heute weiß man, dass <strong>Manuka Honig</strong> die Nase ganz vorne hat, wenn es um die Wirkweise des Honigs geht. Kein anderer Honig wirkt vergleichbar und wird bei unterschiedlichsten Beschwerden erfolgreich eingesetzt. Seine <strong>antiseptische, antioxidative und wundheilende Wirkung</strong> wurde mittlerweile sogar wissenschaftlich bestätigt. Manuka Honig wird beispielsweise zur Behandlung grippaler Infekte, bei Entzündungen, zur Wundheilung, bei Hautkrankheiten und Verbrennungen, beim diabetischen Fußsyndrom, Verdauungsbeschwerden und zur Zahnpflege verwendet.</p>
<h5>Methylglyoxal macht den Unterschied</h5>
<p><strong>Manuka Honig</strong> setzt sich gegenüber anderen Honigsorten durch den in ihm <strong>in hoher Dosis enthaltenen Stoff Methylglyoxal</strong> ab. Der aus Neuseeland stammende Honig wird aus dem Nektar der Blüten der Südseemyrte gewonnen. Ein ausschließlich in Neuseeland wachsender Strauch. <strong>Methylglyoxal ist</strong> ein Zuckerabbauprodukt und ist <strong>verantwortlich für antiseptische Wirkung</strong>. Die antibakterielle Aktivität des Honigs kann gemessen werden und wird angegeben durch den MGO-Gehalt. Je höher dieser Wert, desto höher ist der Wirkungsgrad des Honigs.</p>
<h5>Anwendungen von Manuka Honig</h5>
<p>Aufgrund des hohen Methylglyoxalwertes schätzen auch immer mehr Ärzte und Wissenschaftler die Wirkung des Manuka Honigs. <strong>Als Desinfektionsmittel</strong> eingesetzt, kann der Honig nicht nur Krankheitskeime bekämpfen, sondern kann neunen Keimen auch die Lebensgrundlage entziehen. Daher wird er gerne zur <strong>Behandlung von Verletzungen wie Brandwunden</strong> eingesetzt. Vielversprechend ist seine Wirkung aber auch bei der <strong>Behandlung des diabetischen Fußsyndroms</strong>. Viele Krankenhäuser greifen mittlerweile auf die Heilkraft des neuseeländischen Honigs zurück und können gute Erfolge verzeichnen. Erfolgsaussichten gibt es auch bei der <strong>Behandlung von Hautkrankheiten</strong>. Bei Schuppenflechten und Akne kann Manuka Honig schon nach kurzer Zeit eine sichtbare Verbesserung hervorrufen. Ein weiterer Pluspunkt, er verringert die Narbenbildung, was bei Akne-Patienten von Nutzen ist. Aber auch innerlich angewendet, kann der Manuka Honig in vielen Bereichen überzeugen. Wer beispielsweise an Infektionen im Magen-Darm-Bereich leidet, kann diese auf ganz natürlichem Weg behandeln. Ebenso wirksam ist er bei Erkältungen, grippalen Infekten, ja sogar bei Entzündungen im Mund-und-Rachenraum verspricht Manuka Honig gute Heilungschancen.</p>
<h5>Manuka Honig – ganz natürlich</h5>
<p><strong>Manuka Honig</strong> hat einen enormen Vorteil gegenüber sonstigen Medikamenten. Er ist ganz natürlich, <strong>frei von künstlichen Zusatzstoffen</strong>. Viele der aufgeführten Leiden werden häufig direkt mit Antibiotika behandelt. Das Resultat sind Resistenzen gegenüber diesen Wirkstoffen. Mit Manuka Honig stellt die Natur ein ganz <strong>natürliches Arzneimittel</strong> zur Verfügung. Die Anwendung des Honigs stellt im Hausgebrauch bei der Behandlung von Entzündungen und Infektionen keinerlei Risiko dar. Selbst Kinder können mit dem Honig behandelt werden (mit Ausnahme von Säuglingen, die prinzipiell nicht in Kontakt mit Honig gebracht werden sollten). Es kann also nie schaden, ein Glas Manuka Honig im Haus zu haben.</p>
<p>Dies ist ein Gastbeitrag von <a name="Link" href="http://www.manukahonig-neuseeland.de/"><u>www.manukahonig-neuseeland.de</u></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/manuka-honig/">Manuka Honig &#8211; das natürliche Antibiotikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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		<title>Fernlernen wird immer beliebter</title>
		<link>https://hp-schule.pnp-media.de/mirco-fetter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsche Heilpraktikerschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fernakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade in der beruflichen Weiterbildung sind Fernlehrgänge perfekt, denn sie lassen sich flexibel in den beruflichen und privaten Alltag integrieren....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/mirco-fetter/">Fernlernen wird immer beliebter</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Arial','sans-serif';">Gerade in der beruflichen Weiterbildung sind Fernlehrgänge perfekt, denn sie lassen sich flexibel in den beruflichen und privaten Alltag integrieren. Die Deutsche Heilpraktikerschule hat sich mit Mirco Fetter, Präsident des Forum DistancE-Learning über die Entwicklung des Fernlernens unterhalten.</span></strong></p>
<p><strong>Warum sollte sich jemand, der sich weiterbilden möchte für ein Fernstudium bzw. einen Fernlehrgang entscheiden?</strong></p>
<p>Ganz klar, weil ein Fernstudium die ideale Weiterbildung in fast jeder Lebenslage ist! Nahezu alles ist im Fernstudium zu vermitteln und keine andere Weiterbildung passt sich so exakt den persönlichen Bedürfnissen und Lebensumständen an, um den Start in eine zweite Karriere zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Welche Vorteile hat ein Fernstudium gegenüber dem Präsenzunterricht?</strong></p>
<p>Der größte Vorteil ist sicherlich die Flexibilität. In einem festgesteckten Rahmen können Sie in einem Fernstudium lernen, wo und wann Sie wollen. Das macht die Methode gerade für die nebenberufliche Weiterbildung, so ganz ohne Verdienstausfall, attraktiv. Wer möchte, kann schon morgens vor dem Weg ins Büro lernen. Wem das nicht liegt, der legt sich seine Lernphasen in den Abend oder aufs Wochenende. Es ist alles möglich und der Lerner ist komplett selbstbestimmt in seiner Zeiteinteilung und kann sein Lernpensum eigenständig bestimmen, ohne dabei allein gelassen zu werden. Denn selbstverständlich steht jedem Fernlerner ein Tutor während seines Studiums mit Rat und Tat zur Seite und beantwortet Fragen und auch der Austausch mit Mitstudierenden ist möglich.</p>
<p><strong>Wie kann ein Schüler sicher sein, dass die gewählte Fernschule gut ist? Gibt es Qualitätsmerkmale?</strong></p>
<p>Der Fernunterricht unterliegt in Deutschland strengen Verbraucherschutzkriterien. Das heißt, alle Fernunterrichtsangebote, die der beruflichen Weiterbildung dienen, müssen laut Fernunterrichtsschutzgesetz von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen sein. Diese überprüft nicht nur die Inhalte und Struktur des Angebotes, sondern auch die Eignung des Lehrgangs zum Erreichen des versprochenen Lehrgangsziels. Das ZFU-Siegel ist somit ein entscheidendes Qualitätsmerkmal und steht für zuverlässigen Verbraucherschutz.</p>
<p>Wir, der Fachverband Forum DistancE-Learning, gehen bzgl. der Qualität von Weiterbildungsangeboten noch einen Schritt weiter. Denn alle unsere Mitglieder verpflichten sich bei Eintritt, der Einhaltung spezieller Qualitätsstandards, die über gesetzliche Mindestanforderungen hinausgehen. Zudem sind viele unserer Mitglieder nach der DIN ISO 29990 zertifiziert. Diese Norm gilt als Bildungsnorm und bescheinigt international gültige Standards in der Aus- und Weiterbildung. Sie gewährleistet klar geregelte Abläufe auf Seiten des Anbieters, eine Steigerung der pädagogischen Vielfalt, mehr Service und Transparenz für den Lerner und somit letztlich zufriedenere Kunden. Für den Lerner bedeutet das, dass Institute, die dieses Siegel tragen, Bildungsangebote noch kundenorientierter entwickeln.</p>
<p><strong>Wie wirkt sich die Digitalisierung auf das Fernlernen aus? Welche Zukunftsperspektiven sehen Sie für die Fernlernbranche?</strong></p>
<p>Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat große Auswirkungen auf die Bildung im Allgemeinen und natürlich auch auf die Weiterbildung. Diese sind nicht nur der technischen Entwicklung geschuldet, sondern mit ihr einher, hält die Digitalisierung auch jede Menge didaktische und pädagogische Herausforderungen für unsere Branche bereit. In unserem jährlich stattfindenden FachForum greifen wir immer wieder zukunftsweisende Themenbereiche auf und versuchen diese zusammen mit Experten näher zu beleuchten und daraus resultierende Anforderungen für Fernlehranbieter zu definieren. Im letzten Jahr drehte sich z.B. alles um das Thema „Bildung 4.0“. Demnach werden in Zukunft weiter Herausforderungen in Bezug auf „learning on demand“ oder auch „gamebased learning“ auf die Branche zukommen.</p>
<p>Doch sehr wichtig wird es auch bleiben, im Zuge all der technologischen Entwicklungen den Lerner und seine individuellen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren. Die Methoden, Wissen zu vermitteln, mögen sich verändern und vielfältiger werden, doch um eine Weiterbildung mit dem gewünschten Erfolg und Mehrwert abschließen zu können, muss der Tutor wissen, wie der Lerner „tickt“ und wann er Unterstützung oder eine kleine Motivationshilfe in seinem Studium benötigt. Diese individuellen Hilfestellungen  zukünftig möglichst zielführend gewährleisten zu können, ist eine der größten Herausforderungen.</p>
<p>Aber wir sind gut aufgestellt und ich bin mir sicher, die DistancE-Learning-Branche ist fit für die Zukunft!</p>
<p><strong>Wird Fernlernen die Alternative zum Präsenzlernen? Wie schätzen Sie die Perspektiven ein?</strong></p>
<p>Fernlernen ist bereits aufgrund der erwähnten Vorteile <strong>DIE</strong> Alternative zum Präsenzlernen! Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und  provokativ fragen wollen, ob Präsenzlern-Angebote überhaupt noch zukunftsfähig sind? Passt diese Form der Weiterbildung heute noch in unsere sich immer weiter digitalisierende Gesellschaft? Oder ist sie bereits Schnee von gestern? Ist es noch zeitgemäß, sich an Orte zu binden und sich in ein starres Unterrichtskonzept mit klar definierten Zeitstrukturen zwängen zu lassen und somit auf jedes Maß an Individualität zu verzichten? Ich denke nicht! Aber diese Fragen muss selbstverständlich jeder für sich selbst beantworten.</p>
<p><strong>Unabhängig von Ihrem Job – was würden Sie gerne fernlernen?</strong></p>
<p>Oh, da kommen tatsächlich einige Kurse aus ganz unterschiedlichen Themenbereichen in Frage. Da im Fernstudium bekanntlich alles möglich ist, würde ich mir spontan als erstes den Wunsch erfüllen, endlich Gitarre spielen zu lernen.</p>
<p>Mirco Fetter ist 1972 geboren. Der studierte Diplom-Sportwissenschaftler ist seit 2014 Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für berufliche Bildung und in dieser Funktion Präsident des Forum DistancE-Learning.</p>
<p>Das Interview führte Kati Fritzsche.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Natürliches Antibiotikum: Kapuzinerkresse, Meerrettich und Ingwer</title>
		<link>https://hp-schule.pnp-media.de/natuerliches-antibiotikum-kapuzinerkresse-meerrettich-und-ingwer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Deutsche Heilpraktikerschule]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 00:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kapuzinerkresse, Ingwer und Meerrettich – drei Heilpflanzen mit enormer Heilkraft: Senföle in Meerrettich und Kapuzinerkresse sind bei leichten Infekten so...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/natuerliches-antibiotikum-kapuzinerkresse-meerrettich-und-ingwer/">Natürliches Antibiotikum: Kapuzinerkresse, Meerrettich und Ingwer</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><h2><code><span style="font-size: 12pt; color: #000000;">Kapuzinerkresse, Ingwer und Meerrettich – drei Heilpflanzen mit enormer Heilkraft:</span></code></h2>
<p><code><span style="color: #000000;">Senföle in Meerrettich und Kapuzinerkresse sind bei leichten Infekten so wirksam wie Antibiotika. Die Wirksamkeit von Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus L.) und Meerrettich (Armoracia rusticana) bei erhöhter Infektanfälligkeit der Harn- und Atemwege beruht auf verschiedenen Wirkmechanismen: zum einen auf eine direkte antibakterielle, antivirale und fungistatische Wirkung durch Glucosinolate, die Isothiocyanate (Senföle) freisetzen. Die Senföle werden bereits im Dünndarm vollständig resorbiert, sodass bislang weder eine Resistenzbildung noch eine Schädigung der körpereigenen Darmflora beobachtet wurde. Darüber hinaus werden bakterielle Toxine in ihrer Synthese gehemmt oder inaktiviert, sowie der menschliche Organismus durch unspezifische Reizwirkung in seiner Immunabwehr allgemein gestärkt.</span></code></p>
<h3><code><span style="color: #000000;">PD Dr. Uwe Frank, leitender Oberarzt am Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene, stellte eine Studie zur antibakteriellen Wirkung von Angocin® Anti-Infekt N bei 13 klinisch relevanten Bakterienspezies vor, die Infektionen der ableitenden Harnwege bzw. des Respirationstraktes verursachen. „Ziel war es, zu überprüfen, ob die in Studien der 50er und 60er Jahre postulierten antibakteriellen Eigenschaften der Senföle reproduzierbar sind und ob die Kombination von Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel im Vergleich zu den früher getrennt untersuchten Drogen zu einem erweiterten Wirkspektrum führt“, erläuterte Frank. Auswertungen der Studie ergaben, dass Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich je nach Wirkstoffkonzentration ausgeprägte antibakterielle Wirkung sowohl bei grampositiven als auch gramnegativen Spezies aufweisen.</span></code></h3>
<h3><span style="color: #000000;"><code>Neben der antibakteriellen Wirksamkeit werden jedoch auch Viren wie z.B. die Bronchtitis-auslösenden Rhinoviren sowie Pilze gehemmt, so Prof. Dr. Karl Friedrich Klippel, Chefarzt der Klinik für Urologie am Allgemeinen Krankenhaus in Celle. In einer randomisierten Doppelblindstudie mit Angocin®Anti-Infekt N (200mg Kapuzinerkressenkraut, 80mg Meerrettichwurzel) mit über 1.000 Patienten, die an Sinusitis, Bronchitis oder Harnwegsinfekten erkrankt waren, zeigte sich eine äquivalente Wirksamkeit gegenüber Antibiotika ohne wesentliche Nebenwirkung. Die Erzeugung von Resistenzen bzw. multiresistenten Keimen, so Klippel, sei im Gegensatz zu Antibiotika nicht zu befürchten, zudem sei die Therapie kostengünstiger.</code> </span></h3>
<h3><span style="color: #000000;">Wirkspektrum der Senföle (Isothiocyanate) </span></h3>
<p><span style="color: #000000;">(Phenylethyl- und Allylsenföl im Merrettich sowie Benzylsenföl in der Kapuzinerkresse): </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">bakteriostatisch/</span><br />
bakteriozid (hochdosiert) </span><br />
<span style="color: #000000;">Staphylokokken, Streptokokken, </span><br />
<span style="color: #000000;">Enterokokken, Acinetobacter, E. coli, </span><br />
<span style="color: #000000;">Proteus, Enterobacter, H. influenzae </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">virostatisch </span></span><br />
<span style="color: #000000;">Rhinoviren, Influenza, </span><br />
<span style="color: #000000;">Newcastle </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">antimykotisch </span></span><br />
<span style="color: #000000;">Candida, Schimmelpilze Patienten mit Sinusitis, Bronchitis oder leichten Harnwegsinfekten (d.h. ohne Beteiligung der oberen Harnwege oder der Niere) profitieren von der pflanzlichen Medikation, weil die Beschwerden zuverlässig abklingen. Hausärzte könnten gerade bei immer wieder auftretenden leichten Infekten ihre Patienten ebensogut mit Phytomedizin wie Senfölen behandeln. Dies würde auch der explosiven Resistenzentwicklung durch viel zu häufig verschriebene Antibiotika entgegenwirken und sicherstellen, dass diese bei wirklich schwerwiegenden Infekten überhaupt noch eingesetzt werden können. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dass möglicherweise noch mehr Potenzial in den Pflanzen steckt, soll jetzt in weiteren Studien gezeigt werden: „Epidemiologische Studien belegen darüber hinaus, dass Senföle bzw. deren Derivate möglicherweise auch zur Risikominderung von Krebs beitragen können, insbesondere in der Lungen- und Blasenkrebs-Prävention”, beschloss Klippel seinen Vortrag.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Quelle: “Phytomedizin: Traditionelles Wissen modern genutzt”, 6. Juli 2005, Kloster Kamp, Kamp-Lintfort; Repha </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Quellenangabe:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a name="Link" style="color: #000000;" href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Phytomedizin-Traditionelles-Wissen-modern-genutzt.109013.0.html">https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Phytomedizin-Traditionelles-Wissen-modern-genutzt.109013.0.html</a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hp-schule.pnp-media.de/natuerliches-antibiotikum-kapuzinerkresse-meerrettich-und-ingwer/">Natürliches Antibiotikum: Kapuzinerkresse, Meerrettich und Ingwer</a> erschien zuerst auf <a href="https://hp-schule.pnp-media.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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